Übersicht

Die Software soll die typischen Verwaltungsaufgaben einer kleinen Praxis an einem Ort bündeln: Klienten, Gesprächsdokumentation, Dokumente, Rechnungen und Termine. Sie befindet sich im Prototyp- und Entwicklungsstatus und ist nicht im Praxisbetrieb im Einsatz.

Status
Prototyp / in Entwicklung
Kontext
Eigenes Projekt für eine private Praxis
Rollen
Praxisbenutzerin, IT-Administrator

Ausgangssituation

In einer kleinen Praxis verteilen sich Verwaltungsaufgaben schnell auf viele einzelne Werkzeuge und Ablagen: Klientendaten, Gesprächsnotizen, Briefe, Rechnungen und Termine. Gleichzeitig sind die Daten besonders schützenswert. Daraus entstand die Idee, eine eigene, auf diese Praxis zugeschnittene Lösung zu entwerfen.

Ziel

Eine übersichtliche Anwendung, die den Praxisalltag abbildet, ohne ihn komplizierter zu machen – und bei der von Anfang an feststeht, wer welche Daten sehen darf.

Planung

Geplante beziehungsweise bereits begonnene Bereiche:

  • Klientenverwaltung
  • Rollen und Rechte
  • Gesprächsdokumentation und Notizen
  • Arztbriefe
  • Dokumentenverwaltung und Vorlagen
  • Rechnungen
  • Kalender
  • Backup
  • PDF-Erzeugung

Architektur

Rollen und Rechte

Es gibt zwei Rollen. Die Praxisbenutzerin arbeitet fachlich mit den Klientendaten. Der IT-Administrator hat grundsätzlich administrativen Zugriff auf das System – aber nicht automatisch Zugriff auf sensible Klientendaten. Administration und Einsicht in Inhalte sind also bewusst getrennt.

Dokumentarchitektur

Dokumente werden in zwei Arten unterschieden:

  • Feste Dokumente wie Rechnungen können über HTML/CSS/SVG-Vorlagen erzeugt und als PDF ausgegeben werden.
  • Bearbeitbare Dokumente können auf Word/DOCX-Vorlagen basieren, damit sie sich im Einzelfall anpassen lassen.

Technologien

Der technische Unterbau ist Teil der laufenden Entwicklung und wird hier ergänzt, sobald er feststeht.

  • HTML/CSS/SVG-Vorlagen
  • DOCX-Vorlagen
  • PDF-Erzeugung

Umsetzung

Die Umsetzung erfolgt schrittweise als Prototyp: zuerst die Grundstruktur mit Klientenverwaltung und Rollenmodell, darauf aufbauend Dokumentation, Vorlagen und Rechnungen.

Herausforderungen

  • Ein Administrator muss das System betreuen können, ohne Klientendaten lesen zu müssen.
  • Rechnungen sollen immer gleich aussehen, Briefe dagegen frei bearbeitbar bleiben.
  • Ein Backup muss zuverlässig sein und zugleich den Schutzbedarf der Daten berücksichtigen.

Lösungen

  • Trennung von administrativen Rechten und fachlichem Datenzugriff im Rollenmodell.
  • Zwei Vorlagenwege: feste Layouts über HTML/CSS/SVG, bearbeitbare Dokumente über DOCX.

Screenshots

Screenshot folgt.
Screenshot folgt.
Screenshot folgt.

Was ich gelernt habe

Rechte lassen sich nicht nachträglich „dranbauen“. Die Frage, wer was sehen darf, bestimmt die Struktur der gesamten Anwendung – und sollte deshalb am Anfang stehen.

Aktueller Stand

Prototyp in Entwicklung. Die Software wird nicht produktiv eingesetzt.

Nächste Schritte

  • Rollenmodell weiter ausarbeiten und testen
  • Dokumentvorlagen und PDF-Erzeugung umsetzen
  • Backup-Konzept festlegen